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	<title>Kommentare zu: Blogger-Zoff im Handelsblatt: Knüwer und die Identitätskrise des Printjournalismus &#8211; Warum sich die Streithähne des Düsseldorfer Wirtschaftsblattes mit dem Luhmannschen Zettelkasten beschäftigen sollten</title>
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	<description>Nachrichten zu Technik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Künstliche Intelligenz, Management, Umwelt und Internet</description>
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		<title>Von: Posts about Google as of December 7, 2008 &#124; The Lessnau Lounge</title>
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		<dc:creator>Posts about Google as of December 7, 2008 &#124; The Lessnau Lounge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 01:32:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: gunnarsohn</title>
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		<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:41:10 +0000</pubDate>
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		<description>Erste Reaktionen aus der Medienszene: &quot;Um echt harte Insider-Infos zu bekommen, sind Blogs usw. nicht zielführend bzw. unsinnig. Um gesellschaftliche Trends mitzubekommen, ist diese Welt des Web. 2.0 schon interessant. Und es ist nicht ausgeschlossen, über Blogs usw. interessante Informanten zu bekommen. Aber um dann wirklich etwas relevantes zu erfahren, muss man  sich dann schon anrufen&quot;. 

Da ist was dran - zumindest in Deutschland. Anders sieht es in den USA aus. Dort ist mittlerweile die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher, dass ein Experte oder Beobachter für ein bestimmtes Thema zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Schon der US-Präsidentschaftswahlkampf 2004 lieferte Belege für diese These: Dass John Kerry, der Kandidat der Demokraten, John Edwards für das Amt des Vizepräsidenten vorschlug, konnte man zuerst im Forum einer Luftfahrt-Webseite lesen. Dort berichtete ein Mechaniker, dass das Wahlkampf-Flugzeug von Kerry, das in einem Hangar in Pittsburgh stand, gerade die Aufschrift &quot;Kerry – Edwards&quot; erhielt. Und dass CBS-Anchorman Dan Rather auf gefälschte Dokumente über Bushs Wehrdienstzeit herein gefallen war, wurde in Weblogs wie &quot;Rathergate&quot; aufgeklärt. Und das sind Beispiele, die schon einige Jahre zurückliegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Reaktionen aus der Medienszene: &#8222;Um echt harte Insider-Infos zu bekommen, sind Blogs usw. nicht zielführend bzw. unsinnig. Um gesellschaftliche Trends mitzubekommen, ist diese Welt des Web. 2.0 schon interessant. Und es ist nicht ausgeschlossen, über Blogs usw. interessante Informanten zu bekommen. Aber um dann wirklich etwas relevantes zu erfahren, muss man  sich dann schon anrufen&#8220;. </p>
<p>Da ist was dran &#8211; zumindest in Deutschland. Anders sieht es in den USA aus. Dort ist mittlerweile die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher, dass ein Experte oder Beobachter für ein bestimmtes Thema zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Schon der US-Präsidentschaftswahlkampf 2004 lieferte Belege für diese These: Dass John Kerry, der Kandidat der Demokraten, John Edwards für das Amt des Vizepräsidenten vorschlug, konnte man zuerst im Forum einer Luftfahrt-Webseite lesen. Dort berichtete ein Mechaniker, dass das Wahlkampf-Flugzeug von Kerry, das in einem Hangar in Pittsburgh stand, gerade die Aufschrift &#8222;Kerry – Edwards&#8220; erhielt. Und dass CBS-Anchorman Dan Rather auf gefälschte Dokumente über Bushs Wehrdienstzeit herein gefallen war, wurde in Weblogs wie &#8222;Rathergate&#8220; aufgeklärt. Und das sind Beispiele, die schon einige Jahre zurückliegen.</p>
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