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	<title>Ich sag mal</title>
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	<description>Nachrichten zu Technik, Informationstechnologie, Telekommunikation, Künstliche Intelligenz, Management, Umwelt und Internet</description>
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		<title>Ich sag mal</title>
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		<title>Erleben wir mit LTE als Nachfolger für UMTS eine Revolution im Mobilunk? Expertenmeinung gefragt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:47:51 +0000</pubDate>
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In der heutigen Ausgabe beschäftigt sich die Computerwoche mit dem Thema &#8222;Revolution im Mobilfunk &#8211; Der UMTS-Nachfolger (LTE) soll dem mobilen Internet zum Durchbruch verhelfen&#8220;. Vor gut einer Woche habe ich zu LTE eine NeueNachricht-Story veröffentlicht: &#8222;Es wird Zeit für LTE: Deutschland beim Mobilfunk der vierten Generation kein Trendsetter &#8211; TK-Branche fehlt das Design Thinking-Gen.&#8220;
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/lte-003.jpg?w=455&#038;h=679" alt="LTE 003" title="LTE 003" width="455" height="679" class="aligncenter size-full wp-image-2055" /><br />
In der heutigen Ausgabe beschäftigt sich die Computerwoche mit dem Thema &#8222;Revolution im Mobilfunk &#8211; Der UMTS-Nachfolger (LTE) soll dem mobilen Internet zum Durchbruch verhelfen&#8220;. <a href="http://www.ne-na.de/es-wird-zeit-f-r-lte-deutschland-beim-mobilfunk-der-vierten-generation-kein-trendsetter-tk-branche-fehlt-das-design-thinking-gen/">Vor gut einer Woche habe ich zu LTE eine NeueNachricht-Story veröffentlicht: &#8222;Es wird Zeit für LTE: Deutschland beim Mobilfunk der vierten Generation kein Trendsetter &#8211; TK-Branche fehlt das Design Thinking-Gen.&#8220;</a></p>
<p>In der Titelstory der Computerwoche ist mir nun ein Expertenstatement von Klaus von den Hoff, TK-Experte von Arthur D. Little, aufgefallen. Er mahnt bei LTE zur Besonnenheit: &#8222;Bei LTE handelt es sich um ein reines Carrier-Thema. Grundsätzlich neue Dienste werden durch LTE nicht sehen. Es geht um mehr Kapazität, höhere Breitbandgeschwindigkeit, besser Funkabdeckung in Gebäuden und das zu günstigeren Kosten.&#8220; Hm, klassische Telco-Sichtweise, die man auf jeder Fachtagung an den Kopf geballert bekommt. Die TK-Branche schafft die Infrastruktur und Bandbreite, die Auslastung des Netzes kommt dann von ganz alleine. Das wird dann wahrscheinlich genauso fluppen wie bei UMTS. </p>
<p>Faktisch konnten die Netzbetreiber über SMS und Sprache nicht einen einzigen neuen Dienst erfolgreich etablieren. Erst Steve Jobs sorgte mit dem iPhone und den Applikationen für neuen Schwung. Das branchenfremde Unternehmen Apple ist der Trendsetter fürs Datengeschäft und für das mobile Web. Warum sollte das bei LTE anders sein? Werden sich auch hier wieder die Carrier die Butter vom Brot nehmen lassen? Eure Meinung interessiert mich!</p>
Posted in "Apple", "Google", "iPhone", "Web 2.0", Informationstechnik, Internet, Medien, Telekommunikation, USA, Wirtschaft Tagged: "Handy!, "Mobilfunk", 4G, Arthur D. Little, Carrier, Computerwoche, Deutschland, LTE, Smartphone <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2054/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2054/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2054/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2054/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2054/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2054/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2054/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2054/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2054/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2054/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2054&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine dünne Zukunftsbrühe über die Informationsgesellschaft</title>
		<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/08/eine-dunne-zukunftsbruhe-uber-die-informationsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:20:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest wollen uns die Zukunft der Informationsgesellschaft vorhersagen. Schaut man sich die Dramatik der Veränderungen der vergangenen 20 Jahre an (1989 gab es noch keine Handys, Faxgeräte dominierten die Bürokommunikation und E-Mails waren noch lange nicht in Sicht), dann ist es doch erstaunlich, was uns &#8222;Experten&#8220; über das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2052&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Münchner Kreis, EICT, Deutsche Telekom und TNS Infratest wollen uns die Zukunft der Informationsgesellschaft vorhersagen. Schaut man sich die Dramatik der Veränderungen der vergangenen 20 Jahre an (1989 gab es noch keine Handys, Faxgeräte dominierten die Bürokommunikation und E-Mails waren noch lange nicht in Sicht), dann ist es doch erstaunlich, was uns &#8222;Experten&#8220; über das Jahr 2024 erzählen. </p>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt werde das Internet das Unterhaltungsmedium Nummer 1 in Deutschland sein. Jungs, das ist teilweise schon heute der Fall! Aber jetzt kommt es. &#8222;Dennoch wird die demokratische Meinungsbildung weiterhin durch die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung sichergestellt werden&#8220;. Mein Gott, haben die Studienautoren einen Vertrag mit der GEZ oder den Landesmedienanstalten, um so einen Blödsinn in die Welt zu blasen?</p>
<p>Gleiches gilt für die Aussage zu Printmedien: Zeitungen und Zeitschriften würden nach Expertenansicht durch neue Medien ergänzt und in ihrer Nutzung konvergent erweitert. Danach wird es auch in den kommenden Jahrzehnten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland ganz klassisch auf Papier geben und nicht nur digital im Internet. Für über die Hälfte der Internetnutzer in Deutschland, Europa und den USA gehört es nach Expertenauffassung im Jahr 2015 zur Normalität, für den Abruf professionell erstellter Medieninhalte aus dem Internet, wie etwa Filme, elektronische Zeitungen und Zeitschriften oder Musik, zu bezahlen. </p>
<p>Da sind die Experten aber schon im hier und heute auf dem Holzweg. Das ist doch eine Frechheit, der Öffentlichkeit ein solch dünne Zukunftsbrühe zu servieren. </p>
<p><a href="http://www.muenchner-kreis.de/typo3conf/ext/naw_securedl/secure.php?u=0&amp;file=fileadmin/dokumente/Download/Zukunft_und_Zukunftsfaehigkeit_der_IKT_2009.pdf&amp;t=1257427283&amp;hash=f7e38e049c51f67c1de5ef6019626194">Hier die komplette Studie, die ich mir noch zu Gemüte führen werden. </a></p>
Posted in "Technik", "Web 2.0", Informationstechnik, Internet, Social Web, Telekommunikation, Wirtschaft, Wissenschaft Tagged: Deutschland, Informationsgesellschaft, Münchner Kreis, Zukunft <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2052/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2052/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2052/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2052/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2052/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2052/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2052/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2052/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2052/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2052/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2052&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kundenservice: Warum sich Unternehmen auf eine neue Diskurskultur mit der Facebook-Generation einstellen müssen</title>
		<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/06/kundenservice-warum-sich-unternehmen-auf-eine-neue-diskurskultur-mit-der-facebook-generation-einstellen-mussen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:28:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An einem offenen Umgang mit dem Kunden, auch und insbesondere in Problemsituationen, führt in der Social Media-Welt kein Weg vorbei, so das Plädoyer des After Sales-Spezialisten Peter Weilmuenster, Vorstandschef von Bitronic in Frankfurt am Main. „Die Gespräche des Marktes finden auch ohne Einwirkung der Unternehmen im Internet statt. Jeder muss sich diesem kritischen Diskurs stellen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2045&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://www.voicedays.com/de/kongress/programm/dienstag/"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/dsc_0064-2.jpg?w=455&#038;h=304" alt="Yogeshwar, Rebetzky, Behrendt" title="DSC_0064 (2)" width="455" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-2047" /></a>An einem offenen Umgang mit dem Kunden, auch und insbesondere in Problemsituationen, führt in der Social Media-Welt kein Weg vorbei, so das Plädoyer des <a href="http://www.bitronic.de">After Sales-Spezialisten Peter Weilmuenster, Vorstandschef von Bitronic in Frankfurt am Main</a>. „Die Gespräche des Marktes finden auch ohne Einwirkung der Unternehmen im Internet statt. Jeder muss sich diesem kritischen Diskurs stellen, ob er will oder nicht“, erklärt Weilmuenster. </p>
<p>Sehr viele Konsumenten würden sich vor einer Kaufentscheidung über Suchmaschinen informieren, wo sie vermehrt Gruppendiskussionen aus Foren und sozialen Netzwerken finden, so Björn Behrendt, Geschäftsführer von <a href="http://www.service-community.net/">www.service-community.net</a>: „Insofern rate ich Unternehmen sogar, Kundendialoge auf der eigenen Unternehmenswebsite stattfinden zu lassen, sich der Kritik zu stellen und die durch Nutzer generierten Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung und für ein durch Offenheit und Ehrlichkeit gekennzeichnetes Firmenimage zu nutzen“, empfiehlt der Internetexperte, der am 6. Oktober beim Nürnberger Fachkongress Voice Days plus zum Thema „Service für die Facebook-Generation“ seine Positionen vertreten hat (Diskussionsrunde mit Andreas Rebetzky von Bizerba und Thomas Dehler von Value5. Moderation: Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist). Die Audio-Aufzeichnung der Diskussionsrunde kann man hier abrufen. <span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://gunnarsohn.wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://gunnarsohn.wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fgunnarsohn.files.wordpress.com%2F2009%2F11%2Fds220006.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
<p><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/11/den-kundenservice-mit-get-satisfaction-online-verbessern.html">Wie Unternehmen die Social Media-Kanäle einsetzen können, skizziert Blogger Klaus Eck: Den Kundenservice mit Get Satisfaction online verbessern.</a></p>
<p><a href="http://www.businessworld.de/web/main_channel.cfm/e_Learn_AG/Gunar_Sohn_zur_Zukunft_der_Voice_Days/:var:fkt:artikel:faID:131939:soID:549385:crypt:nein"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/preview_gunar_sohn_zur_zukunft_der_voice_days.jpg?w=200&#038;h=150" alt="preview_Gunar_Sohn_zur_Zukunft_der_Voice_Days" title="preview_Gunar_Sohn_zur_Zukunft_der_Voice_Days" width="200" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2050" /></a><a href="http://www.businessworld.de/web/main_channel.cfm/e_Learn_AG/Gunar_Sohn_zur_Zukunft_der_Voice_Days/:var:fkt:artikel:faID:131939:soID:549385:crypt:nein">Mein Resümee zu den diesjährigen Voice Days plus kann man sich hier anschauen. </a></p>
Posted in "Dienstleistungsökonomie", "Web 2.0", Dienstleistungen, Informationstechnik, Internet, Management, Marketing, Medien, Wirtschaft Tagged: "Dienstleistungsökonomie", "Kundenservice", "Serviceökonomie", "Verbraucher", After Sales-Service, Deutschland, Facebook, Facebook-Generation, Nürnberg, Social Media, Social Web, Twitter, Voice Days plus, Web 2.0 <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2045/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2045/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2045/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2045/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2045/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2045/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2045/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2045/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2045/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2045/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2045&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das leise Sterben der Mehrwegbranche &#8211; Und was macht die Deutsche Umwelthilfe?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:07:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Verpackungsverordnung ist 1991 nicht nur ins Leben gerufen worden, um Einwegverpackungen stärker als Sekundärrohstoff einzusetzen (Recycling), sondern um Mehrweggetränke zu stabilisieren (da gab es mal einen großen Limonadenhersteller, der die PET-Einwegflasche einführen wollte und auf energischen Widerstand stieß). Auf 72 Prozent wurde die Mehrwegquote festgeschrieben. Bei Unterschreitung drohte man mit dem Dosenpfand. Aus der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2033&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/dsc_00072.jpg?w=455&#038;h=304" alt="Dosenpfandgewinne leichtgemacht" title="DSC_0007" width="455" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-2037" />Die Verpackungsverordnung ist 1991 nicht nur ins Leben gerufen worden, um Einwegverpackungen stärker als Sekundärrohstoff einzusetzen (Recycling), sondern um Mehrweggetränke zu stabilisieren (da gab es mal einen großen Limonadenhersteller, der die PET-Einwegflasche einführen wollte und auf energischen Widerstand stieß). Auf 72 Prozent wurde die Mehrwegquote festgeschrieben. Bei Unterschreitung drohte man mit dem Dosenpfand. Aus der Drohung, wie wir alle wissen, wurde unter dem Regime von Umweltminister Jürgen Trittin, der das 25 Cent-Pfand für ökologisch nachteilige Einweggetränke einführte. Spätestens im nächsten Jahr muss diese Regelung überprüft werden, wenn nicht 80 Prozent (!) der Getränke in ökologisch vorteilhaften Verpackungen (Bürokratendeutsch) abgefüllt werden. </p>
<p>Seit Einführung des miserabel umgesetzten Dosenpfandes ist allerdings die Mehrwegquote so richtig abgeschmiert. <a href="http://www.netzwerk-regenbogen.de/dosenp090111.html">Grafisch sehr schön dargestellt vom Netzwerk Regenbogen.</a> Über die Gründe habe ich hier schon mehrfach berichtet &#8211; auch wenn es die Deutsche Umwelthilfe nicht wahrhaben will und sinnlose Maßnahmen wie Kennzeichnungspflichten fordert. <strong>Herr DUH-Bundesgeschäftsführer Resch, Sie haben mir immer noch nicht die Frage beantwortet, wie die Discounter bei Mineralwasser zu ihren Kampfpreisen kommen. </strong>Die Mineralbrunnen-Betriebe gehen davon, dass Pfandgewinne von den Discountern in die Quersubventionierung von Einweggetränken gesteckt werden. Umgerechnet auf den Literpreis kostet Mineralwasser beim Discounter 13 Cent und im normalen Getränkehandel 50 Cent. </p>
<p>Logistiker des Einzelhandels und auch Kenner der Entsorgungswirtschaft halten die von der Politik kolportierte Zahl für absurd, dass über 90 Prozent der Einwegflaschen von den Verbrauchern wieder zurück gegeben werden. Die Schwundquote liege weit über 20 Prozent. Von der Deutschen Umwelthilfe, die so sehr für die Einführung des Dosenpfandes zum Schutz von Mehrweg gekämpft hat, wird das in Abrede gestellt. </p>
<p>Herr Resch, was sagen sie denn zu den Müllanalysen der Bonner Firma Ascon? Wenn es keinen Pfandschwund geben würde, dürfen wohl keine Pfand-Einwegflaschen in Gelben Säcken und Tonnen zu finden sein. Aber genau das ist der Fall. Am 2. Dezember referieren Sie ja wieder in Bonn zusammen mit Vertretern der Mineralwasserbranche, die ihnen schon bei der letzten Fachkonferenz klar gesagt haben, warum sie gegen die Dumpingpreispolitik der Discounter keine Chancen haben. </p>
<p><strong>Mit Ihrer Kennzeichnungspflicht, die ja schon von Umweltminister Siggi Gabriel ins Spiel gebracht wurde und auch wieder im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung auftaucht, werden sie die Mehrwegquote nicht um einen einzigen Prozentpunkt erhöhen. Jedem Verbraucher ist klar, was er im Discounter einkauft: Einweg.<br />
Und jedem Verbraucher ist klar, was er im Getränkemarkt einkauft: Mehrweg. Siehe den wöchentlichen Einkauf im Hause Sohn. </strong><br />
<img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/dsc_00071.jpg?w=455&#038;h=304" alt="DSC_0007" title="DSC_0007" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-2036" /></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/kollaps-des-mehrwegsystems/">Etwas klüger ist ein Vorschlag des Nabu, den vor einigen Tagen die taz bekanntmachte. </a> <strong>Der Verband fordert eine Steuer auf Einweg-Getränkeverpackungen. </strong> &#8222;So sollen etwa für eine Wasserflasche &#8211; PET-Einweg, ein Liter &#8211; 9,4 Cent fällig werden, für eine Weinflasche &#8211; Glas-Einweg, ein Liter &#8211; 26 Cent und für einen Ein-Liter-Saftkarton 3 Cent. Das erklärte der Nabu am Wochenende der taz. Die Steuer könnte jedes Jahr 3 Milliarden Euro in die Kassen spülen, wie Berechnungen im Auftrag des Nabu zeigen. Wissenschaftler vom Freiburger Öko-Institut und vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung haben für den Nabu ein Besteuerungsmodell für Einwegverpackungen entwickelt: Die Steuer fällt umso höher aus, je mehr Ressourcen in der Verpackung stecken: Aluminium, für dessen Produktion viel Energie verschlingt, wird zum Beispiel stärker besteuert als ein recycelter Kunststoff. Und: Die Verpackung wird nur einmal &#8211; wenn sie ihr Hersteller auf den Markt bringt &#8211; belastet. Glas- und PET-Einweg würden so vergleichsweise teurer, Glas-, PET-Mehrweg und Getränkekartons günstiger&#8220;, schreibt die taz. <strong>Was sagen Sie zu diesem Modell, Herr Resch? Die ökologische Steuerreform der rot-grünen Regierung war ja nur ein netter Scherz zur Erhöhung des Benzinpreise. Hier hätten wir das erst Mal ein Steuermodell, dass bei der Produktion ansetzt. </strong></p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/23/schummeln-mit-dem-dosenpfand-%E2%80%93-dumpingpreise-fur-einweg-getranke-ein-fall-fur-das-kartellamt/">Schummeln mit dem Dosenpfand – Dumpingpreise für Einweg-Getränke ein Fall für das Kartellamt.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/08/gabriels-mehrweg-scherbenhaufen-politik-sorgt-fur-discounter-boom/">Gabriels Mehrweg-Scherbenhaufen – Politik sorgt für Discounter-Boom.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/03/30/mehrwegflasche-steht-das-wasser-bis-zum-hals/">Mehrwegflasche steht das Wasser bis zum Hals.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/12/11/discounter-tragen-mehrweg-zu-grabe-politik-gibt-freies-geleit-%E2%80%93-geheimniskramerei-um-dosenpfandgewinne/">Discounter tragen Mehrweg zu Grabe: Politik gibt freies Geleit – Geheimniskrämerei um Dosenpfandgewinne.</a></p>
Posted in Medizin, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft Tagged: "Ökologie", "Discounter", "Getränke", "Mehrweg", "Umweltschutz", "Verpackungsverordnung", Ökosteuer, Deutsche Umwelthilfe, Deutschland, Dosenpfand, DUH, Einweg, Konsum, Mehrwegquote, Mineralwasser, Nabu, Umweltministerium <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2033/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2033/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2033/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2033/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2033/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2033/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2033/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2033/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2033/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2033/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2033&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Anzeigen finanzieren Printmedien, nicht Leser: Und die wandern ins Netz!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich hat jemand mal die Sache in der Diskussion um die Zukunft der Printmedien auf den Punkt gebracht!
Joachim Dreykluft, Nachrichtenchef von FTD online hat eine einfache Frage treffen beantwortet. 
Wer bezahlt für die Inhalte der Printmedien, wer bezahlt Journalisten? &#8222;Hierfür haben sich Verleger schon vor Hunderten von Jahren eine zweite Einnahmequelle ausgedacht: Anzeigen. So gut [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2028&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:zukunft-der-zeitung-bezahlen-sie-fuer-diesen-inhalt/50032625.html">Endlich hat jemand mal die Sache in der Diskussion um die Zukunft der Printmedien auf den Punkt gebracht!<br />
Joachim Dreykluft, Nachrichtenchef von FTD online hat eine einfache Frage treffen beantwortet. </a></p>
<p>Wer bezahlt für die Inhalte der Printmedien, wer bezahlt Journalisten? &#8222;Hierfür haben sich Verleger schon vor Hunderten von Jahren eine zweite Einnahmequelle ausgedacht: Anzeigen. So gut wie kein Blatt der Welt verzichtet darauf. Bislang fiel die Tatsache, dass gar nicht die Leser die Journalisten bezahlen, nicht weiter auf. Es war auch nicht wichtig, das einzeln aufzudröseln. Denn alle Einnahmen kamen in der guten alten Zeit in einen Pott. Druckereierlöse, Vertriebserlöse, Anzeigenerlöse. Am Ende wurde zusammengezählt. Heraus kaum oft eine schöne schwarze Zahl. Und das war kein Wunder. Denn die Verlage hatten nicht nur ein begehrtes Produkt anzubieten. Sie hatten auch einen starken Zugriff auf die Margen eines bedeutenden Teils des Produktionsprozesses&#8220;. Und sie hatten wie in Bonn oder Köln auch ein schönes Zeitungsmonopol. Da waren die Lokal- oder Regionalzeitungen richtige Dukatenesel. Aber wer braucht denn noch Immobilienanzeigen, Stellenzeigen, Kleinanzeigen oder Heiratshilferufe in Gesternzeitungen. Das können Webangebote viel besser darstellen. Schneller, günstiger, informativer und sogar personalisiert. Häuser, die in allen Facetten gezeigt werden mit Fotos und Filmchen, bundesweite Recherchemöglichkeiten für die Jobsuche und von den vielen Partnerbörsen ganz zu schweigen. Das Experiment, Printprodukte hoch zu bepreisen und auf Anzeigen zu verzichten, wagt aus gutem Grund so gut wie niemand, meint Dreykluft. &#8222;Denn der Leser ist nicht bereit, neben den Distributionskosten auch noch den Inhalt zu finanzieren. Aber genau dieser Denkfehler führt zur Diskussion über Paid Content&#8220;. </p>
<p>Zunächst sollten Journalisten, die für Print arbeiten und glauben, der Leser bezahle sie und deshalb sei ihr Inhalt wertvoller als der der Onlinekollegen, in sich gehen. Und Verleger sollten nicht alle paar Jahre eine neue Bezahlinhalte-Sau durchs Dorf treiben. &#8222;Sonst wird die Diskussion immer wieder da enden, wo sie es schon 2001 und 2004 tat: im Nichts. Viel wichtiger ist, darüber nachzudenken, wie es Verlagen gelingen kann, wieder Kontrolle über größere Teile der Distributionskette zu bekommen. Wenn Zeitungs- und Zeitschriftenhäuser Druckereien und Vertriebe besitzen, warum überlassen sie es dann Amazon, Sony oder Apple, mobile Lesegeräte auf den Markt zu bringen? Hier etwa wäre eine große Chance, wieder Marge zu machen. Und für solch eine Initiative müsste man nicht auf Rupert Murdoch warten&#8220;. <strong>Aber das wird nicht gelingen. Da fehlt den Verlegern ein Genius wie Steve Jobs. Daher wird Apple auch hier einen großen Teil der Wertschöpfung abschöpfen. </strong></p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/30/jeff-jarvis-und-die-pawlowschen-reflexe-der-alten-medienwelt-die-zeiten-sind-vorbei-wo-die-printwelt-bei-den-anzeigenpreisen-kraftig-zulangen-konnte/">Jeff Jarvis und die pawlowschen Reflexe der alten Medienwelt – Die Zeiten sind vorbei, wo Zeitungen bei den Anzeigenpreisen kräftig zulangen konnten.</a></p>
<p><a href="http://www.ne-na.de/riepl-illusionen-und-die-kulturellen-katastrophen-der-computerkommunikation-zeiten-der-informationsmonopole-sind-vorbei/">Riepl-Illusionen und die kulturellen Katastrophen der Computerkommunikation &#8211; Zeiten der Informationsmonopole sind vorbei.</a></p>
Posted in "Apple", Internet, Medien, Werbung, Wirtschaft Tagged: "Apple", "Media", Anzeigen, Bezahlinhalte, Deutschland, E-Books, FTD, Kindle, Lesegeräte, Lokalzeitungen, Medien, Micropayment, Paid Content, Printmedien, Rupert Murdoch, Steve Jobs, Verlage, Verleger, Werbewirtschaft, Zeitungskrise <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2028/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2028/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2028/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2028/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2028/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2028/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2028/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2028/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2028/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2028/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2028&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>„If the news is that important, it will find me.” Social Media statt Google? Expertenmeinungen gefragt!</title>
		<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/02/%e2%80%9eif-the-news-is-that-important-it-will-find-me-%e2%80%9d-social-media-statt-google-expertenmeinungen-gefragt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[off the record]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Kolbrueck]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten schrieb ich einen Blog-Beitrag über die Vorherrschaft von Google, die doch lange anhalten sollte. Waren vor ein paar Jahrzehnten noch Hardwarehersteller wie IBM und Sun die beherrschenden Größen im Markt, wurden sie in den Neunzigern vom Softwarehersteller Microsoft überholt. Jetzt werde Google den Takt vorgeben und eine neue Ära begründen, da [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2021&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://www.ne-na.de/recherche-der-woche-das-ende-der-google-konomie-wie-social-media-und-die-app-economy-den-suchmaschinen-giganten-bedr-ngen-expertenmeinungen-gefragt/00161"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/11/facebook.jpg?w=240&#038;h=240" alt="Facebook" title="Facebook" width="240" height="240" class="alignleft size-full wp-image-2026" /></a><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/29/kai-fu-lee-und-die-google-expansion/">Vor ein paar Monaten schrieb ich einen Blog-Beitrag über die Vorherrschaft von Google, die doch lange anhalten sollte. Waren vor ein paar Jahrzehnten noch Hardwarehersteller wie IBM und Sun die beherrschenden Größen im Markt, wurden sie in den Neunzigern vom Softwarehersteller Microsoft überholt. Jetzt werde Google den Takt vorgeben und eine neue Ära begründen, da sind sich die Autoren von absatzwirtschaft und PC-Praxis einig: „Google beherrscht den Markt von Suchmaschinen, Geosoftware und sozialen Netzen immer stärker“, sagt Professor Max Mühlhäuser von der TU Darmstadt: „Nun kommt der Angriff auf die Browser, und der Angriff auf Betriebssysteme und Standardsoftware sowie Mobiltelefone ist schon ,eingebaut’.“</a></p>
<p>Zur Zeit hat sich der Wind etwas gedreht und man versteht immer mehr die Aussagen des <a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/10/29/weckruf-von-ranga-yogeshwar-fur-die-innovationsburokraten-tempo-des-technischen-wandels-wird-immer-schneller/">Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar</a>: „Wenn Sie das Gefühl haben, es ging in den vergangenen Jahren schnell, dann legen Sie den Gurt an: Es wird noch schneller“, so Yogeshwar bei seinem überaus interessanten Vortrag auf den Voice Days in Nürnberg. </p>
<p>In Blogger-Kreisen wird nunmehr bezweifelt, ob Google in der Lage ist, den Trend zum Echtzeitweb mitzugehen und die Schlagkraft des Social Webs richtig zu nutzen. <a href="http://off-the-record.de/2009/10/29/wer-braucht-google-wenn-er-social-media-hat/">So schreibt Olaf Kolbrueck in seinem Blog „off the record“: Norbert Bolz irre mit seiner Annahme, dass ein Internetnutzer nur auf das stößt, war er wirklich sucht. „Ein Internetnutzer stößt in der Regel nur auf das, was er sucht.“ </a></p>
<p>„Der Medienwissenschaftler ist offenbar nur selten in Netzwerken unterwegs. Sonst wüsste er, dass die Nachricht und die Botschaft den Nutzer künftig vor allem findet – durch die Vernetzung mit ähnlich Gesinnten“. <a href="http://www.mathewingram.com/work/2008/03/27/if-the-news-is-important-it-will-find-me/">„If the news is that important, it will find me.” </a>Die Ökonomie der Aufmerksamkeit bekommt eine neue Logik, die von Jeff Jarvis als Echo-System bezeichnet wird. Google scheine zu ahnen, so der off the record-Blogger, dass die Suche allein in Zukunft nicht mehr die Kernrolle spielen wird.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lHxub_yQfig">„It’s because of this fundamental shift towards user-generated information that people will listen more to other people than to traditional sources. Learning how to rank that “is the great challenge of the age ”, sagt Google-Vordenker Eric Schmidt in einem sehenswerten Video. </a> „Es ist also geradezu zwingend für Google sich dem Thema zu widmen. Wenn sich der soziale Lifestream als Königsweg zum Auffinden von Informationen etabliert, ist das Geschäftsmodell von Google auf lange Sicht gefährdet“, schreibt Kolbrueck. </p>
<p>Social Media werde wohl zum größten Konkurrenten für Google. Die Suche nach Nachrichten und Informationen könnte bald wie ein lästiges Stück Arbeit aus der Zeit Dampfmaschinen wirken, wenn diese Inhalte künftig ohne größere Mühe mit Unterstützung des eigenen Social Media-Ökosystems zum Nutzer finden.<br />
Es sei deshalb auch falsch, wenn der Publizist Richard David Precht auf den Münchner Medientagen über systemrelevante Massenmedien (er dürfte Print, TV und Co meinen) philosophiert, die der Kitt der Gesellschaft seien, weil sie Öffentlichkeit herstellen. Genauso gut könnte man die Sonntagspredigt als sozialen Klebestoff der Kirche bezeichnen, wo doch vor allem das gemeinsame Abendmahl die Gemeinschaft herstellt. „Der Kitt der Gesellschaft entsteht eben künftig nicht durch Glotze und Papier, sondern durch die Vernetzung der Menschen untereinander“, so Kolbrueck. </p>
<p><a href="http://www.ne-na.de/recherche-der-woche-das-ende-der-google-konomie-wie-social-media-und-die-app-economy-den-suchmaschinen-giganten-bedr-ngen-expertenmeinungen-gefragt/00161">Zeichnet sich hier am Horizont eine Machtablösung ab? Diese Frage würde ich gerne mit Eurer Hilfe recherchieren für einen NeueNachricht-Beitrag. </a>Also bitte Tipps und Expertenmeinungen an meine E-Mail-Adresse gunnareriksohn@google.mail.com schicken oder mich anrufen unter: 0177 &#8211; 620 44 74. </p>
Posted in Nicht kategorisiert Tagged: "Google", Blog, Blogger, Eric Schmidt, Facebook, neuenachricht, off the record, Olaf Kolbrueck, Social Media, Suchmaschinen, Twitter <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2021/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2021/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2021/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2021/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2021/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2021/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2021/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2021/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2021/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2021/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2021&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Tag-Cloud mit Wordl &#8211; Ich sag mal-Blog als Wolke</title>
		<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/02/tag-cloud-mit-wordl-ich-sag-mal-blog-als-wolke/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:31:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nettes Spielzeug:<br />
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		<title>Jeff Jarvis und die pawlowschen Reflexe der alten Medienwelt &#8211; Die Zeiten sind vorbei, wo Zeitungen bei den Anzeigenpreisen kräftig zulangen konnten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:10:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon erschreckend, mit welcher Denkweise die Vertreter der alten Welt auf die Thesen von Jeff Jarvis bei den Münchner Medientagen reagiert haben. Der aus New York zugeschaltete Medienprofessor wies darauf hin, dass es sinnlos sei &#8222;das alte Medienmodell in den neuen Verhältnissen der digitalen Welt zu konservieren.&#8220; Er empfahl der Runde um den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2009&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/jeff-jarvis.jpg?w=120&#038;h=90" alt="Jeff Jarvis" title="Jeff Jarvis" width="120" height="90" class="alignleft size-full wp-image-2011" />Es ist schon erschreckend, mit welcher Denkweise die Vertreter der alten Welt auf die Thesen von Jeff Jarvis bei den Münchner Medientagen reagiert haben. Der aus New York zugeschaltete Medienprofessor wies darauf hin, dass es sinnlos sei &#8222;das alte Medienmodell in den neuen Verhältnissen der digitalen Welt zu konservieren.&#8220; Er empfahl der Runde um den Moderator und Chefredakteur von stern.de, Frank Thomsen, eine &#8222;sehr kritische und ehrliche Diskussion darüber, was bei Ihnen schief läuft.&#8220; Die einen schreien nach dem Staat, die anderen verlangen ein härteres Urheberrecht oder sehen generell Google als Sündenbock für die tiefe Krise der Verlage, die allerdings schon weit vor dem Crash der Finanzmärkte einsetzte.  </p>
<p>&#8222;Jarvis macht es sich zu einfach&#8220;, sagte Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblatts. &#8222;Mir ist es egal, ob wir Inhalte im Druck oder digital ausliefern &#8211; aber wie finanziert man das?&#8220; Falsch sei auch, dass Nachrichten keinen monetären Gegenwert mehr besäßen, so Ziesemer. &#8222;Viele Printprodukte sterben, weil sie als Reaktion auf die Krise auf Exklusivität verzichteten.&#8220; Claus Strunz, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, klagte, Jarvis werde als &#8222;Onlineguru&#8220; wahrgenommen. &#8222;Aber den Ruhm hat er aufgrund seiner Bücher. Und die sind gedruckt.&#8220; Ja, Herr Strunz, genau. Er hat ein Sachbuch geschrieben und keine Tageszeitung, die von Anzeigenwerbung abhängig ist. Da bringen Sie aber einiges durcheinander. Nur die Medienprofessorin Miriam Meckel gab zurück: Die Reputation von Jarvis komme aus dem Netz und seinem erfolgreichen Blog. Sie kritisierte, die gesamte Debatte des Printgipfels sei überholt. </p>
<p>Strunz und Co. sollten zur Kenntnis nehmen, dass Jarvis mit seiner Kritik nicht alleine steht. Die Gründe für den <img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/kreative-zerstorung1.jpg?w=402&#038;h=648" alt="Kreative Zerstörung" title="Kreative Zerstörung" width="402" height="648" class="alignleft size-full wp-image-2012" />Niedergang der Printmedien hat beispielsweise auch Journalismus-Professor Stephan Ruß-Mohl in einem Beitrag für „Druckreif“ gut zusammengefaßt: „Die Verlagsmanager haben sich an entscheidenden Stellen verkalkuliert. In der &#8216;guten, alten&#8217; Zeit hatten die meisten Blätter regionale oder lokale Oligopole oder Monopole, also eine marktbeherrschende Stellung. <strong>Damit konnten sie bei den Anzeigenpreisen kräftig zulangen. </strong>Über Jahrzehnte hinweg erzielten sie Traumrenditen, von denen nicht nur viele Verleger, sondern auch so manche Redakteure in ihren Nischen wie die Maden im Speck lebten. <strong>Im Internet herrscht dagegen Wettbewerb. </strong>Der Konkurrent, der auf dieselben Anzeigenkunden hofft, ist nur einen Mausklick entfernt. Deshalb schrumpfen bei den Werbeumsätzen die Margen, aus denen sich früher Redaktionen großzügig finanzieren ließen“, so Ruß-Mohl. </p>
<p>Für die Werbetreibenden seien das paradiesische Zustände. S<strong>ie könnten ihre Zielgruppen ohne allzu große Streuverluste über das Internet sehr viel besser erreichen und müssten das Geld nicht mehr zum Fenster rausfeuern. Und noch ein Trend schröpft die Verlage: Wer nach einer neuen Freundin Ausschau hält oder sein Auto zum Verkauf anbietet, kann online inzwischen gratis oder für wenig Geld seine Ziele erreichen. Hier hilft die Silo-Taktik der Verlagsmanager nicht weiter. Die entsprechenden Portale laufen auch ohne Nachrichten-Content!</strong></p>
<p>Offensichtlich fehlt vor allen Dingen den Medienmachern in Deutschland eine klare Strategie. Zu lange haben sie das Thema heruntergespielt. <strong>Sie haben über Jahre das eigene Niedergangs-Szenario verdrängt</strong>, kritisiert Ruß-Mohl. Die Medientage bestätigen sein Resümee. </p>
Posted in "Google", "Web 2.0", Bücher, Informationstechnik, Internet, Kreativwirtschaft, Medien, USA, Werbung, Wirtschaft Tagged: "Media", "News", Allgemeines, Allgmein, Anzeigen, Blog, Blogger, Claus Strunz, Deutschland, Hamburger Abendblatt, Handelsblatt, Jeff Jarvis, Münchner Medientage, Ruß-Mohl, Stern.de, Zeitungskrise <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/2009/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/2009/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/2009/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/2009/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/2009/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/2009/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/2009/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/2009/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/2009/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/2009/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=2009&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt sie noch, die guten Dinge: Aber nicht nur bei Manufactum – Der Kulttraktor Porsche-Diesel 419 im Maßstab 1:25</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:19:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle schreibe ich mal nicht über die digitale Welt. Es gibt ja auch Schönheiten der realen Welt, mit denen man sich beschäftigen kann. Als großer Junge beispielsweise mit Spielzeug aus der guten alten Zeit von Stanze und Presswerk. So bietet der Winterbrief des Handelsunternehmens „Manufactum“ eine wahres Meisterstück der Blechspielzeug-Fabrikation an: den Porsche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=1999&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/dsc_0002.jpg?w=455&#038;h=304" alt="DSC_0002" title="DSC_0002" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-2000" />An dieser Stelle schreibe ich mal nicht über die digitale Welt. Es gibt ja auch Schönheiten der realen Welt, mit denen man sich beschäftigen kann. Als großer Junge beispielsweise mit Spielzeug aus der guten alten Zeit von Stanze und Presswerk. So bietet der <a href="http://www.manufactum.de/Produkt/189836/1405772/PorscheDieselMaster419.html">Winterbrief des Handelsunternehmens „Manufactum“</a> eine wahres Meisterstück der Blechspielzeug-Fabrikation an: den Porsche Diesel-Master 419. Die Motorhaube des Traktors erinnert an die Stirn eines Pottwals. Das Original wurde ab 1961 gebaut und markiert den Schlusspunkt der Traktoren-Produktion von Porsche – die Herstellung der roten Kraftmaschine wurde 1963 eingestellt. </p>
<p>Jetzt zitiere ich mal aus dem Winterbrief, wo das Miniaturmodell zurecht angepriesen wird: „Stahlblech lackiert, Gummiräder. Mit Federwerkgetriebe (3 Vorwärtsgänge, Leerlauf und Rückwärtsgang – funktioniert übrigens alles perfekt, Anmerkung von mir) mit Vierkantschlüsselaufzug und Handbremse. Maßstab 1:25. <strong>Kovap in Tschechien montiert für uns wieder Stahlfelgen“. Bei dieser Bemerkung komme ich ins Grübeln. Ich habe das gute Stück vor zwei Jahren in gleicher Ausstattung über das<a href="http://www.blechspielzeugladen.de/"> Internet beim Blechspielzeugladen </a>erworben. Der Inhaber hegt und pflegt seine Angebotspalette mit Spielzeugmodellen, die man im normalen Kaufhaus nicht erwerben kann. Also liebe Freunde von Manufactum, schmückt Euch nicht mit fremden Federn oder erweckt den Eindruck von Exklusivität. </strong></p>
<p>Auslöser für meinen Kauf war übrigens ein exzellenter Artikel des FAZ-Redakteurs Peter Thomas, erschienen in der Rubrik „Technik und Motor“. Nur dort kann man solch feine Geschichten lesen. Die Abhandlung trägt den Titel „Schönheiten aus Stanze und Presswerk -Die Kunst der Abstraktion und die Gestaltung von Blechspielzeug“. Zitat: „Gang rein, ein letzter Blick auf die schwere Scheibenegge am Heck, und los geht die bollernde Fahrt des Lanz Bulldog 4016. In Sichtweite zieht ein Fendt F20 Dieselross ratternde Rollen über Land. Und der Porsche Master grinst satt über die unbändige Kraft unter seiner blutrot lackierten Motorhaube. Das alles geschieht im wohnzimmertauglichen Maßstab 1:25 und mit rasselnden Uhrwerksmotoren. Lanz, Fendt, Porsche, Eicher, Hanomag und Deutz: Traktoren dieser und anderer Marken waren die Hauptfiguren ländlicher Motorisierung in Deutschland. Der tschechische Hersteller Kovap ist verantwortlich für die Auferstehung dieser Leuchttürme agrarischer Techniktradition aus 0,3 Millimeter starkem Weißblech, im Schlitz-Zunge-System miteinander verbunden. Die einzelnen Teile der Karosserie werden nach bewährter Manier aus dem bedruckten Blech gestanzt, tiefgezogen und geprägt. Das Verfahren verlangt Feingefühl und Abstraktionsvermögen bei der Umsetzung des Vorbildes im Modell. So müssen zum Beispiel viele feine Details, die Gussmodelle einfach räumlich abbilden, als zweidimensionales Motiv gezeichnet werden. Doch gerade diese vermeintliche Beschränkung sorgt für Authentizität und mechanische Attraktivität: Das Blech passt hervorragend zum Ackerdiesel-Stallgeruch der alten Schlepper, steht aber auch Roadstern, Limousinen und Lastwagen gut. Im 19. Jahrhundert begann das Zeitalter des Blechspielzeugs. Die technische Faszination dieser Spielsachen resultierte zunächst aus ihrem Material und der Herstellung: Erstmals wurden Kinderspielzeuge aus dem Industriematerial Weißblech (verzinntes Eisenblech) mit industriellen Methoden hergestellt. Aber Technik war auch das beherrschende Thema dieser Spielwelt: Dampfmaschinen mit den von ihnen angetriebenen Werkzeugen, Fahrzeuge aller Art und Nutzbauten vom Bahnhof bis zur Brücke gehörten zu den bevorzugten Sujets der Blechspielwaren. Aus Deutschland kamen international renommierte Blechspielzeug-Hersteller wie Schuco, Märklin und Kellermann. Von ihnen hat heute nur noch Schuco eine kleine, kostbare Auswahl an Blechspielzeug im Programm“, so Thomas und er schreibt weiter: </p>
<p>„Kovap nimmt mit seinem breiten Angebot an Blechspielwaren (neben den Traktoren gibt es auch Autos, Baumaschinen und andere Spielzeuge) heute eine Ausnahmerolle in der Spielwarenindustrie ein. ‚In Europa sind wir mit dieser Modellvielfalt und der Qualität einmalig’, sagt Jürgen Andres stolz. Für die Qualität sorgt bei Kovap eine durchgehende Produktionskette vom Entwurf über den Werkzeugbau bis zur Produktion. Auf Details legen die Feinschmiede viel Wert. So werden die Kotflügel der Traktoren pulverbeschichtet statt bedruckt: Das war Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung als Kinderspielzeug. Die meisten Modelle werden zwar von erwachsenen Sammlern und Technikfans gekauft, aber das Blechspielzeug soll sich auch unter den harten Testbedingungen des Kinderzimmers bewähren“. Besser kann man das nicht formulieren. </p>
<p><a href="http://www.blechspielzeugladen.de/Kat01/Kat01_Fra.htm"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/0100215.gif?w=370&#038;h=280" alt="0100215" title="0100215" width="370" height="280" class="alignleft size-full wp-image-2002" /></a><a href="http://www.blechspielzeugladen.de/Kat01/Kat01_Fra.htm"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/0100050.gif?w=370&#038;h=280" alt="0100050" title="0100050" width="370" height="280" class="alignleft size-full wp-image-2001" /></a><a href="http://www.blechspielzeugladen.de/Kat01/Kat01_Fra.htm">Wer sich einen Überblick über die gesamte Vielfalt des Angebots von Kovap verschaffen will, sollte auf die Website des Blechspielzeugladens gehen.</a></p>
<p><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/batmobil.jpg?w=455&#038;h=284" alt="Batmobil" title="Batmobil" width="455" height="284" class="alignleft size-full wp-image-2003" />Wo wir schon beim Blechspielzeug sind. Ich bin auf der Suche nach dem Batmobil von Corgi von 1966. Meine Mutter hatte es leider über den Jordan geworfen. Mit knapp 50 ist es an der Zeit, seine Kindheitserlebnisse wieder zu rekonstruieren. </p>
<p>Vielleicht könnte ja jemand so schlau wie Kovap sein und das Batmobil aus den 1960er wieder originalgetreu produzieren. Aber eben nicht als Plastikmüll!</p>
Posted in Medien, Wirtschaft Tagged: "Handel", Batmobil, Blechspielzeug, Blechspielzeugladen, Deutschland, Deutz, Eicher, FAZ, Fendt, Hanomag, Kovap, Lanz, Manufactum, Porsche, Schuco, Spielzeug, Technik und Motor <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/1999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/1999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/1999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/1999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/1999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/1999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/1999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/1999/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/1999/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/1999/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=1999&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Margot Honecker, die Unbelehrbare, feiert den 60. Jahrestag der DDR</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:51:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie war die mächtigste Frau der DDR: Margot Honecker, Frau des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker und selbst 26 Jahre lang Volksbildungsministerin im Arbeiter- und Bauernstaat. Seit 1992 lebt sie im Exil in Chile. Panorama hat sie dort gesucht  &#8211; und gefunden. Panorama-Reporterin Christine Adelhardt hat mit Margot Honecker gesprochen. Sehr viele Antworten hat sie nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=1993&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mp_nbCBA4aw"><img src="http://gunnarsohn.files.wordpress.com/2009/10/margot-honecker.jpg?w=120&#038;h=90" alt="Margot Honecker" title="Margot Honecker" width="120" height="90" class="alignleft size-full wp-image-1994" /></a>Sie war die mächtigste Frau der DDR: Margot Honecker, Frau des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker und selbst 26 Jahre lang Volksbildungsministerin im Arbeiter- und Bauernstaat. Seit 1992 lebt sie im Exil in Chile. Panorama hat sie dort gesucht  &#8211; und gefunden. <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2009/panoramahonecker100.html">Panorama-Reporterin Christine Adelhardt hat mit Margot Honecker gesprochen. </a>Sehr viele Antworten hat sie nicht bekommen. Einem Zuschauer von Panorama verdankt die Redaktion den Hinweis auf einen Film, der die Kaderlady im privaten Kreis zur Feier des 60. Jahrestages der DDR zeigt. Nobel von der Redaktion, die Recherche im Social Web nicht als eigene Leistung darzustellen. Die Aufnahmen finden sich bei Youtube. Man brauchte ins Suchfeld nur &#8222;Margot Honecker&#8220; eingeben und wurde sofort an zweiter Stelle fündig. Das ist doch mal ein schönes Beispiel für die Symbiose von Profi- und Bürgerjournalismus. </p>
<p>&#8222;Der Sozialismus kommt wieder, auch in Deutschland&#8220;, so beurteilt Margot Honecker die politische Lage zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung. Nach wie vor bezeichnet sie den Fall der Mauer als Verrat. Was sie vor allen Dingen jungen Menschen in der DDR angetan hat, wurde von der Panorama-Redaktion mit Augenzeugenberichten gut herausgearbeitet. Stichwort: <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_4879823.html">Jugendwerkhof Torgau (Anweisung, die mit MH unterschrieben wurde: &#8222;Den Willen Jugendlicher brechen&#8220;).</a></p>
Posted in Medien Tagged: ARD, Bürgerjournalismus, DDR, Jugendwerkhof Torgar, Margot Honecker, NDR, Panorama, Youtube <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gunnarsohn.wordpress.com/1993/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gunnarsohn.wordpress.com/1993/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gunnarsohn.wordpress.com/1993/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gunnarsohn.wordpress.com/1993/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gunnarsohn.wordpress.com/1993/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gunnarsohn.wordpress.com/1993/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gunnarsohn.wordpress.com/1993/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gunnarsohn.wordpress.com/1993/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gunnarsohn.wordpress.com/1993/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gunnarsohn.wordpress.com/1993/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=gunnarsohn.wordpress.com&blog=1937436&post=1993&subd=gunnarsohn&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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